Ausstellungen

Hier finden Sie besondere Ausstellungen, die anlässlich des 300-jährigen Charité-Jubiläums im Jahre 2010 statt fanden.

„Geschichte der Charité“

Die Charité in drei Jahrhunderten. Ganzjährige Austellung zur bewegten Geschichte der Medizin, wie sie maßgeblich und nachhaltig durch Persönlichkeiten und Einrichtungen des Berliner Krankenhauses beeinflusst wurde. Präsentation im Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité vom 26. März 2010 bis 27. Februar 2011.
Projektleitung: Prof. Dr. Thomas Schnalke, Isabel Atzl

„Zeitzeugenausstellung“

Zeitzeugen-Ausstellung: „Die Charité zwischen Ost und West (1945-1992) – Zeitzeugen erinnern sich“

Die Ausstellung blickte zurück auf die DDR-Zeit des Berliner Universitätsklinikums. Es wurde versucht den Arbeitsalltag der Forscherinnen und Forscher sowie des ärztlichen, pflegerischen und technischen Personals einzufangen. Auch Studierende der damaligen Zeit kamen zu Wort. In Toncollagen berichteten die Zeitzeugen über politisch brisante Aspekte ihrer Tätigkeit. Persönliche Fotos und Dokumente bereicherten die mündliche Überlieferung. In insgesamt acht Ausstellungsstationen standen die Bereiche Versorgung, Forschung und Lehre im Vordergrund. Weitere Themen waren die geografische Lage der Charité an der Berliner Mauer und das Überwachungsinteresse durch das Ministerium für Staatssicherheit. In Kooperation mit dem Institut für Geschichte der Medizin, dem Berliner Medizinhistorischen Museum, der Universität der Künste und dem Abgeordnetenhaus von Berlin konnte eine Ausstellung entstehen, die zur Aufarbeitung der SED-Diktatur beiträgt.

Abgeordnetenhaus von Berlin in der Wandelhalle, Niederkirchnerstraße 3-5, 10111 Berlin.

Die Ausstellung lief vom 2. September bis zum 31. Oktober 2010.

Wanderaustellung des Gesamtpersonalrats

"Arbeitswelten" - Wanderaustellung des Gesamtpersonalrats

über den Einfluss des gesellschaftlichen und politischen Umfeldes auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Charité während der Zeit des Kalten Krieges 1945 - 1989